22.02.2011
Ärgerlich und schwer nachvollziehbar findet der Lübecker CDU-Kreisvorsitzende Ulrich Krause die Forderung der Landesplanung im Kieler Innenministerium nach einer weiteren Reduzierung der Verkaufsfläche beim IKEA-Projekt in Dänischburg.
Die Abschreckung von Investoren war in zurückliegender Zeit gerade kein Kennzeichen CDU-geführter Ministerien, so Krause. Umso unverständlicher findet er die Entscheidung aus Kiel, die die geplante IKEA-Ansiedlung in Lübeck konkret gefährde.
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