CDU setzt sich für barrierefreien Übergang und Erhalt des Stadtbilds ein

29.03.2021

Die Hubbrücke ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt in Lübeck und steht vor einer umfangreichen Sanierung. Die unter Denkmalschutz stehenden Brücken werden täglich von über 14.000 Autofahrern, ca. 1000 Radfahrern und unzähligen Fußgängern genutzt, um Lübecks Stadtkern zu erreichen. Für die CDU steht bei der Sanierung ein barrierefreier Übergang und der Erhalt des Stadtbilds im Fokus.

Christopher Lötsch, baupolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, sagt: „Ein barrierefreier Übergang und der Erhalt des Stadtbilds sind die Basis für die Weiterentwicklung der Untertrave. Die Eisenbahnbrücke, die aktuell stillgelegt ist, soll reaktiviert und als barrierefreier Übergang für Fußgänger und auch Radfahrer genutzt werden. Diese Maßnahme soll helfen, den gesamten Bereich an der Untertrave wieder zu beleben.“

Eigentümer der Hubbrücke ist die Wasser- Schifffahrtsverwaltung und damit der Bund. „Wir sehen den Bund als Eigentümer in der Verantwortung, sich an der Sanierung der Hubbrücke finanziell zu beteiligen. Im ersten Schritt dürfen an der Brücke keine Arbeiten stattfinden, die einer Funktionsfähigkeit und einem späteren Regelbetrieb widersprechen. Sollte sich herausstellen, dass der dritte Übergang in der jetzigen Bauphase finanziell nicht zu stemmen ist, muss diese Maßnahme spätestens mit der Umgestaltung der Untertrave
umgesetzt werden“, so Christopher Lötsch abschließend.

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