CDU Kreisverband Lübeck
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Projektfreigabe für Sanierung und Erweiterung der Schule Grönauer Baum erfolgt!

Die Grundschule Grönauer Baum leidet unter akuter Raumnot sowie einem erheblichen Sanierungsbedarf. Nachdem die nötigen Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen in den letzten Jahren durch die Verwaltung immer wieder verschoben worden waren, hatte die Kooperation aus CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP die Schule für 2026 erneut in die Investitionsplanung aufgenommen und gegenüber der Verwaltung deutlich gemacht, dass weitere Verschiebungen der dringend notwendigen Investitionen nicht länger hingenommen werden. Nunmehr hat die Verwaltung geliefert und in der gestrigen Sitzung der Lübecker Bürgerschaft wurde erfolgte mit großer Mehrheit die „Projektfreigabe“ beschlossen.


Hierzu Bernhard Simon, haushaltspolitischer Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion und Vertreter des Lübecker Südens in der Bürgerschaft: „Ich freue mich sehr, dass die Grundschule Grönauer Baum nun endlich Räume und Ausstattung erhält, die zeitgemäßes Lernen ermöglichen. Für die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft wird ein Umfeld geschaffen, in dem man gerne lernt, arbeitet und sich wohlfühlt. Damit wird eine Zeit des Improvisierens, die nur durch das außergewöhnliche Engagement der gesamten Schulgemeinschaft gemeistert werden konnte, bald enden.

Konkret: die Schule ist von einer 2 ½ Zügigkeit auf eine 4 Zügigkeit gewachsen. Damit
weitere zusätzliche Raumbedarfe zu Beginn des Schuljahres 2026/2027 gedeckt und Fachräume, die zuletzt aus der Not heraus zu Klassenräumen umgewidmet wurden (z. B. Musikraum), wieder für den eigentlichen Zweck genutzt werden können, ist eine „kleine Containeranlage“ vom DRK gekauft worden. Hier stehen künftig 8 großzügige Klassenräume sowie einige Differenzierungsräume zur Verfügung.

Im ersten Quartal 2028 wird dann eine „große Containeranlage“ aufgebaut, welche die gesamte Schule für zwei Jahre aufnehmen wird. In dieser Zeit wird ein Teil der Schulräume saniert, andere Gebäudeteile werden abgerissen und komplett neu errichtet. Durch die Verlagerung des Schulbetriebes in die Container können die Baumaßnahmen deutlich schneller und auch günstiger realisiert werden, als wenn man abschnittsweise bei laufendem Schulbetrieb sanieren und erweitern würde. Mit der Containerlösung wurde ein Weg gefunden, um für Schüler- und Lehrerschaft baubedingte Störungen zu minimieren. Insgesamt werden in den Schulstandort ca. 28 Mio. Euro investiert. Zusätzlich fallen etwa 5 Mio. Euro für die zweijährige Nutzung des Ausweichquartiers an. Das ist gut investiertes Geld in die Bildung unserer Kinder und stärkt die Attraktivität des Lübecker Südens für Familien mit Kindern.

Abschließend erklärt Bernhard Simon: „Ich freue mich, dass ich zusammen mit Wolfgang Piest, dem ehemaligen Leiter der Schule, ein wenig dazu beitragen konnte, dass Projekt auf den Weg zu bringen, indem wir die Kontakte zum DRK herstellen, konnten für den Erwerb der jetzt aktuell benötigten „kleinen Containerlösung“. Als CDU werden wir die Umsetzung des Projekts eng begleiten und auf eine termin- und kostengerechte Umsetzung des Projekts hinwirken.“