CDU Kreisverband Lübeck
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Lehmannkai 1+ nutzt eine ehemalige Industriebrache und stärkt Lübecks Hafenstandort

Die kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU sieht im Projekt Lehmannkai 1+ ein starkes Beispiel dafür, wie eine ehemals industriell genutzte Fläche sinnvoll für die Zukunft Lübecks reaktiviert werden kann. Auf dem Gelände eines früheren Kraftwerks und weiterer brachliegender Industrieflächen entsteht neuer Raum für Hafen, Logistik und Umschlag, ohne zusätzliche unberührte Flächen in Anspruch zu nehmen.

Gerade dieser Ansatz überzeugt den stellvertretenden Kreisvorsitzenden der KPV-Klaus Hinrich Rohlf. „Bestehende Potenziale werden genutzt, vorhandene Hafenstrukturen gestärkt und die Voraussetzungen für mehr Wertschöpfung und Arbeitsplätze geschaffen. Mit zusätzlichen Lager-, Verkehrs- und Gleisflächen kann der Standort künftig deutlich leistungsfähiger werden und seine Rolle im Lübecker Hafen weiter ausbauen.“

Auch mit Blick auf die Feste Fehmarnbeltquerung ist das Projekt aus Sicht der kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU ein richtiger Schritt. Lübeck braucht leistungsfähige Hafenflächen, um die Chancen der neuen transeuropäischen Verkehrsachse zu nutzen und sich als starker Logistikstandort im Ostseeraum zu behaupten.

Die KPV unterstützt deshalb eine sachliche und zügige Fortführung des Projekts. Lehmannkai 1+ ist eine Investition in die wirtschaftliche Zukunft Lübecks, in nachhaltige Flächennutzung und in die Stärkung des Hafens als Motor für Wachstum und Beschäftigung.

Im laufenden Planfeststellungsverfahren stehen nun die Prüfung der eingegangenen Einwendungen, die fachliche Auswertung der Stellungnahmen sowie der anschließende Planfeststellungsbeschluss durch die zuständige Behörde an. Erst mit diesem Beschluss wird die rechtliche Grundlage für die Umsetzung des Vorhabens geschaffen.